Mehr Fusch am Film

Die Clack gab’s für 8,99 inklusive Versand.


Das Film einlegen ist bei der Mühle ein wenig abenteuerlich, aber die Vorspannpappe ist ja lang genug.

Den belichteten Film habe ich ca. 12 Minuten lang in 1:50 Rodinal entwickelt – nachdem ich fast 20 Minuten gebraucht habe, das Ding im Dunkelsack sauber einzuspulen und panisch geworden bin, weil meine Hände immer feuchter wurden. Hat aber funktioniert.


(Blick von der Elsenbrücke)

Ich fürchte bloß , das Problem mit den Staubspratzern wird mich noch eine Zeit lang begleiten.

Mehr Fusch am Film

Ein Gedanke zu „Mehr Fusch am Film

  1. Marko schreibt:

    aus der Agfa Clack kann man super einfach eine Lochkamera machen. Du wirst dir sicher denken, das geht doch auch mit dem Schuhkarton… aber die Agfa Clack hat einen Verschluss, den man mit einem Kabelauslöser bedienen kann – ideal für laaaaange belichtungszeiten. Eine Stativschraube ist auch schon dran und nicht zu vergessen die Rollfilmaufnahme… eine Luxus Pinhole Kamera zum kleinen Preis! (kannst natürlich auch so ein hipsterteil aus Holz mit den gleichen Features für 150€ und mehr kaufen)

    Du musst nur die Linse entfernen, das geht mit der Schraube an der Unterseite. Die Abdeckung solltest du entfernen (hängt wahrscheinlich zusätzlich noch an Kabeln, die man durchtrennen kann) sonst hast du sehr stark abgedunkelte Ecken. Von Innen kannst du dann auf das Loch ein kleines Loch kleben. Die Innenseite der Clack ist reflektierendes Plastik. Das führt zu Reflexionen und schrägen Effekten am Bild, wenn das stört kannst du das innen noch mit matter Farbe einstreichen oder die Kanten links und Rechts unmittelbar beim Film mit mattem scotch tape abkleben – ist aber nicht zwingend notwendig. Der ganze Umbau dauert 10 bis 15 Minuten – je nachdem wie schnell du einen Schraubendreher findest.
    Hier ist ein Beispielbild, was dann so möglich ist: https://flic.kr/p/UtH3qm

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